Herzlich Willkommen!
Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unsere betrieblichen Umwelt-Aktivitäten. ÖKOPROFIT® (ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik) ist ein Beratungssystem für ökologische Optimierungen von Unternehmen und Organisationen.
Das individuelle Beratungsprogramm verhilft Betrieben und Einrichtungen zu einem praktikablen Umweltmanagementsystem.
Wenn Wirtschaftsunternehmen ihren Ressourcenverbrauch verringern oder Abfälle vermeiden, entlasten sie nicht nur die Umwelt. Fast immer senken sie auch ihre Betriebskosten.
Die ÖKOPROFIT CLUB-Mitglieder haben erfolgreich das Einsteigerprogramm durchlaufen und treffen sich regelmäßig zu Workshops und zum Erfahrungsaustausch.
Betrieblicher Umweltschutz zahlt sich aus. Das möchten wir Ihnen hier zeigen.
Nachhaltig sparen mit Ökoprofit
Betrieblicher Umweltschutz reduziert die Fixkosten eines Betriebes, sensibilisiert Mitarbeiter langfristig fürs Thema und macht Spaß. Zu diesem Ergebnis kommt Lars Wilcken, Technischer Leiter der Elbphilharmonie & Laeiszalle Service GmbH, in seinem Beitrag über Ökoprofit in Kulturinstitutionen am Beispiel der Laeiszhalle Hamburg.Nachzulesen in der Februar-Ausgabe des Monatsmagazins von Kulturmanagement Network.
» www.kulturmanagement.net
Jetzt umstellen auf Recyclingpapier
»Jetzt umstellen auf Recyclingpapier« ist eine Kampagne, die anlässlich des Internationalen Jahres der Wälder von der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) ins Leben gerufen wurde und seit März bereits viele Unterstützer und Umsteller » www.jetztumstellen.de/umstellerAm Beispiel von Recyclingpapier soll das Umweltengagement von Unternehmen sichtbar gemacht und so auch andere Unternehmen zur Umstellung motivieren. Wenn Sie bei Büropapier zu mindestens 25 Prozent Recyclingpapier mit dem Blauen Engel in Deutschland verwenden, können Sie mitmachen und Teil der Kampagne für mehr Recyclingpapier werden. Die Intitiative Pro Recyclingpapier veröffentlicht die »Umsteller« auf ihrer Kampagnenwebsite sowie auf Facebook und begleitet die Kampagne über Medienpartner und intensive Medienarbeit. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Papier wird noch nicht als ein relevanter ökologischer Stellhebel gesehen, obwohl jährlich 700.000 Tonnen Büropapier verbraucht werden, 20 Tonnen alle 15 Minuten. Bislang sind hiervon nur 13 Prozent Recyclingpapier – ein riesiges Potenzial liegt brach » www.papiernetz.de. Unternehmen sollen durch die Kampagne bestärkt werden, ihren Worten Taten folgen zu lassen.
Mit der Kampagne »Jetzt umstellen« (» www.jetztumstellen.de) leisten deutsche Unternehmen einen Beitrag zum Internationalen Jahr der Wälder, verbessern ihre Umweltbilanzen und erreichen einen positiven Imageeffekt. Teilnehmen können alle Unternehmen, die bereits zu 25 Prozent Recyclingpapier mit dem Blauen Engel einsetzen bzw. eine Erhöhung der Quote um mindestens 10 Prozent für 2011 planen. Jetzt teilnehmen: » www.jetztumstellen.de/jetzt-umstellen
Der NoWaste-Trinkbecher

Wenn das nicht mal wirklich gut ist, umweltfreundlich und schön zugleich! Mit ca. 2,50 Euro pro Stück leider noch etwas teuer.
Entwickelt von der deutschen Firma NoWaste, ist Cup ein funktionaler Trinkbecher aus Biopolymeren. Die für das Material verwendeten Baumharze wurden bei der Herstellung von Papier als Nebenprodukt gewonnen. Wird dieser Baumsaft mit Naturfasern wie etwa Flachs oder Hanf erhitzt, kann der so gewonnene Faserverbundstoff ganz ähnlich wie Kunststoff geformt und verarbeitet werden. Der fertige Becher besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Rohstoffen – und verrottet genauso wie Holz.
» via
WWF Wald.Meister werden!

» Foto
Innerhalb von 60 Stunden verlieren wir Wald in der Größe Berlins.
Im UN-Jahr der Wälder hat es sich der WWF deshalb zum Ziel gesetzt, die Waldzerstörung zu stoppen. Gemeinsam mit Ihnen will der WWF bis November 111.000 Aktionen für den Wald sammeln.
Wald steckt in vielen Dingen des täglichen Gebrauchs. Weniger verbrauchen und besser einkaufen – von Recycling-Produkten bis zum FSC-Siegel – das leistet einen großen Beitrag zum Walderhalt.
Machen Sie jetzt mit und sagen Sie dem WWF, wie ab sofort der Wald im Alltag geschützt werden kann.
» www.waldmeister2011.de
Mit freundlicher Unterstützung von cupit